Wer ist Alexander Wunsch und was macht er?

Bevor ich nur ein Wort über Abnehmen ohne Diäten und Fitnessprogramme, Gesundheit,  oder Ernährung verliere, möchte ich mich kurz vorstellen. Dabei möchte ich auch erklären, was eigentlich meine Motivation hinter all dem Ganzen ist. Zu meiner Person. Ich bin 23 Jahre jung, heiße Alexander Wunsch, bin ein leidenschaftlicher Sportler, aber dennoch davon überzeugt, dass Sport NICHT beim Abnehmen hilft. Ich bin also der „Fitnesstyp“, der nicht über Fitness erzählt. Außerdem bin ich begeistert von den Vorgängen im Menschlichen Körper und dessen Formbarkeit. Insbesondere was Abnehmen betrifft.

Warum beschäftige ich mich mit dem Thema Abnehmen?

Da ich mit der Zeit relativ sportlich aussah, wurde ich von vielen gefragt, was ich denn mache, um ungefähr so auszusehen:

Bereits bei den ersten Gesprächen vor vielen Jahren fiel mir auf, dass das was ich als Selbstverständlichkeit erachte, bei dem Großteil der Bevölkerung noch lange nicht durchgedrungen ist. Zudem hatte jeder (damals auch ich) das gleiche Bild vom Abnehmen: Man muss eben weniger essen als man verbraucht, dann nimmt man ab. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, wie Du in einem meiner nächsten Beiträge erfahren wirst.

Damals wusste ich auch schon, wie man an Gewicht verliert: Indem man sich in einen Zwang begibt und Kalorien zählt. Das hat bei mir funktioniert, warum sollte es nicht bei allen anderen funktionieren?

Welche Probleme ich mit dem Kalorien zählen hatte

Von außen betrachtet ist Kalorien zählen auch sehr zielführend. Aber tatsächlich war das Kalorienzählen mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden. Fast jeden Tag Kraftsport und „Cardiotraining“ und am Abend wünscht man sich, dass der nächste Tag beginnt, damit man wieder neue Kalorien „offen“ hat. Was das mit der Lebensqualität macht, kannst Du dir denken. Mit Freunden Feiern gehen und Alkohol trinken? Ja das geht schon, aber nur wenn gerade ein „Cheat-day“ ist, an dem man sich alles erlaubt und wie ein Irrer alles Süße in sich hineinstopft, weil man genau weiß, dass man die nächsten Tage wieder rigoros darauf verzichten muss. Wenn ich heute zurückblicke, wie ich mich damals verhalten habe, schäme ich mich so verschwenderisch mit meiner Lebenszeit umgegangen zu sein.

Dass man das mit gesunden Menschenverstand nicht durchhalten möchte, liegt denke ich auf der Hand. Schließlich wollen wir abnehmen, um MEHR vom Leben zu haben, nicht weniger. Doch so weit war ich damals noch nicht. Ich hatte ein Ideal im Kopf und da ich keine andere Methode kannte als Kalorien zählen, habe ich das eben gemacht. Zu meinem Glück (Pech) bin ich so ein Sturkopf und ziehe Dinge durch koste es, was es wolle durch.

Zum Glück sind viele schlauer und brechen den Blödsinn mit Kalorien zählen vorher ab.

Doch ich wollte nicht einsehen, dass man nur mit sehr hohem Aufwand und hoher Disziplin Übergewicht verlieren kann. Es kann ja nicht sein, dass man eine App bzw. Stift und Zettel brauche und filigran auf alles achten muss, was man isst, um einen schlanken Körper zu haben.

Gibt es eine alternative zum Kalorienzählen?

Und genau deswegen habe ich vor 3 Jahren angefangen mich noch intensiver mit dem Thema Abnehmen und den Vorgängen des menschlichen Körpers zu beschäftigen. Ich wollte verstehen, was genau passiert, wenn wir Lebensmittel zu uns nehmen. Was passiert mit Kalorien im Körper? Warum macht Schokolade dick, obwohl es nach weniger aussieht als Brokkoli? All das waren meine Fragen, als ich mich auf die Suche begab. Bei meiner Recherche habe ich mich durch unzählige Bücher gewälzt und die Erkenntnisse gesammelt.

Doch dabei stand ich schon vor dem nächsten Problem. Es gibt so viele gegensätzliche Aussagen bezüglich Ernährung und Gesundheit. Wem soll man da glauben? Also stand ich vor dem nächsten Problem. Ich wusste nicht welcher Quelle ich glauben kann. Also begann ich mich mit dem Thema Studien und Psychologie zu beschäftigen, um nachvollziehen zu können, wie Menschen zu den Meinungen gekommen, die sie in Ernährungsbüchern breittreten.

Als ich in der Lage war Informationen relativ reflektiert zu bewerten, gab es fünf zentrale Erkenntnisse für mich

  1. Sport hilft nicht beim Abnehmen
  2. Kalorien sind nur der mittelbare Grund für Übergewicht
  3. Ob wir zunehmen ist hormonell gesteuert
  4. Genuss kommt von Wahrnehmung
  5. Gewohnheiten bestimmen unser Körpergewicht

Als starker Befürworter und leidenschaftlicher Sportler, wollte ich das zu Beginn natürlich nicht wahrhaben. Natürlich macht Sport dünn! Ich mache doch selbst täglich Sport und bin deswegen superdünn! Und natürlich funktioniert Kalorienzählen! Ich zähle doch auch Kalorien und bin superdünn. Beides ist richtig. Aber auch beides gezwungen. Hätte ich eine Woche das nicht gemacht, wie das im Urlaub gerne der Fall war, hatte ich eben 3kg mehr auf den Rippen. (Und ja mein Körper und deiner vermutlich auch ist so talentiert viel Fett zu speichern.)

Dennoch habe ich all die Erkenntnisses am eigenen Leib ausprobiert und das was ich gelernt habe, hat sich tatsächlich bewahrheitet. Seitdem kann ich ganz ohne Zwang mein Körpergewicht vortrefflich halten. Ich denke, wenn ich das auf diesem Niveau schaffe, schaffst du auch dein Körpergewicht in den Normalbereich zu befördern.

Verbreitung der frohen Kunde

Für mich war das, als hätte ich den heiligen Gral des Abnehmens gefunden. Daher war ich davon überzeugt, mein mühsam angesammeltes Wissen mit übergewichtigen Bekannten und Freunden zu teilen. Weil ich von deren Ergebnisse genauso begeistert war, habe ich beschlossen, dass meine Herangehensweise noch viel mehr Menschen kennen lernen sollten.

Seitdem betreue ich immer mehr Menschen, die Probleme mit ihrem Körpergewicht haben. Zu Beginn erreichte ich Interessenten meistens durch Empfehlungen durch bisher betreute Abnehmer. Da mir das aber nicht genug ist und ich am liebsten jeden Übergewichtigen in Deutschland erreichen möchte, habe ich beschlossen mit Facebook, Instagram und diesem Blog hier zu starten.

Alternative zu Diäten und Sport

Ich möchte, dass sich niemand mehr ins Fitnessstudio schleppt, nur weil er denkt, er könne davon abnehmen. Genauso wenig möchte ich, dass Menschen den gleichen Fehler begehen und auf Kosten ihrer Lebensqualität Kalorien zählen. Denn auf Kosten der Lebensqualität Gewicht zu verlieren ist es nicht wert. Wir tauschen unser wertvollstes Gut, unsere Zeit, in einen temporären Gewichtsverlust. Denn sind wir mal ehrlich. Diäten funktionieren nur so lange, wie man sie macht. Und währenddessen fühlt man sich scheiße. Der Jojo-Effekt ist da vorprogrammiert. Das ist es einfach nicht wert. Doch leider denkt noch fast jeder, Diäten sind ein probates Mittel, wenn man dauerhaft Gewicht verlieren möchte.

Auch schlimm finde ich es, wenn Menschen ihr Essverhalten selbst limitieren, indem sie sich „Low-Carb“ oder sonst was auf die Stirn schreiben und dann Kuchen backen, der zwar Low-Carb ist, aber einfach scheiße schmeckt, weil kein Zucker drin ist.

Man muss das alles nicht machen. Doch dafür muss man das Thema Abnehmen neu betrachten. Und genau hier liegt meine Motivation. Ich möchte das verdrehte Bild vom Abnehmen entzerren und jedem eine Alternative bieten, die schon mehrere Diäten hinter sich haben.

Alexander Wunsch als Fettspeichertalent und Insider

Auch wenn ich vielleicht auf den ersten Blick nicht so aussehe. Ich kann mich in Menschen, die Probleme mit dem Abnehmen haben, gut hineinversetzen. Zum einen gehöre ich auch zu den Menschen, die ein Talent dafür haben Fett zu speichern (ich weiß mittlerweile nur, wie ich damit umgehe).

Zum anderen kann ich sehr gut nachvollziehen, wie Übergewichtige und Menschen, die sich als „dick“ definieren, denken. Denn ich bin in einer solchen Familie aufgewachsen. Für uns ist Essen einfach extrem wichtig und nimmt bei jeder Veranstaltung einen hohen Stellenwert ein. Oder anders ausgedrückt, wir haben Spaß am Essen und freuen uns, wenn der Tisch reichlich gedeckt ist. Besonders freuen wir uns, wenn leckere Nachspeisen dabei sind.

Natürlich spricht man auch über Kalorien und Zucker. Aber das Thema Abnehmen wird eher als ein Mysterium betrachtet. Generell ist es ein sehr unangenehmes Thema, über das man nur selten spricht. Schließlich ist man davon überzeugt, dass es „halt so ist“. „Abnehmen ist etwas für andere. Bei mir klappt es eh nicht.“ Außerdem hat man seinen Kleiderschrank jetzt mit Klamotten gefüllt, die momentan passen. Wie doof wäre es denn, wenn man jetzt neue kaufen müsste? Zumal man ja sowieso der Überzeugung ist, dass es eh nicht klappen wird und ehrlich gesagt keinen Bock hat, eine Diät zu machen.

Das ist auch alles absolut nachvollziehbar. Warum auch die 10. Diät anfangen, wenn die davor auch nicht geklappt haben? Auch das Verhältnis zum Sport und Bewegung ist stark negativ geprägt. Man hatte nie Spaß an Bewegung und hat es immer nur als Mittel zum Abnehmzweck gemacht. Daher denkt man sich seinen Teil über durchtrainierte „Fitnesscoaches“, die in die Kamera lachen und sagen man müsse nur ein bisschen Sport oder sonst etwas machen, um Gewicht zu verlieren.

„Der weiß doch überhaupt nicht, wovon er redet.“ Und genau da haben sie auch verdammt recht! Er gehört eher zu der Gattung, die Probleme mit dem Zunehmen haben und denken, nur weil sie Sport machen und dünn sind, dass das bei Übergewichten auch funktioniert, damit diese abnehmen. Aber dem ist leider nicht so. Denn, wenn dem so wäre, hätten wir alle Werkezuge in der Hand, um dem Übergewicht den Kampf anzusagen.

Das richtige Werkzeug zum Abnehmen

Wenn ich mich so umsehe und den Zahlen des Statistischen Bundesamtes glauben schenke(Quelle Statista), ist Übergewicht für mehr als 50% der Deutschen ein Problem. Komisch. Wir wissen doch alle, dass Kalorien und Sport der Weg zum Ziel sind. Naja, offensichtlich ist dem nicht so. Ich werde dir in späteren Beiträgen auch erklären, welche Werkzeuge man in die Hand nehmen muss, um abzunehmen.

Mit der Devise „Friss weniger und beweg dich mehr“ haben wir einen Vorschlaghammer in der Hand. Nur blöd, dass wir eigentlich einen Baum fällen wollen. Geht mit Vorschlaghammer bestimmt auch. Aber eben nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand. Daher möchte ich den Menschen die Axt in die Hand geben und die Einstellung und die Glaubenshaltung vermitteln, um diese Axt kontinuierlich zu schärfen. Dadurch gehen die Pfunde davon, wie ein warmes Messer durch Butter.

Denn ich weiß auch, dass Veränderungen verdammt schwierig umzusetzen sind. Es ist nicht leicht, einfach von heute auf morgen die Ernährung und sein (Ess-)Verhalten umzustellen. Genauso gut verstehe ich, dass man nicht auf das Stück Kuchen verzichten kann/ möchte. Denn für uns ist Essen und Genuss ein essentieller Bestandteil des Lebens.

Auch wenn Du mir noch nicht glaubst, weil du es die letzten Jahre nicht anders kennengelernt hast, es ist tatsächlich möglich Gewichtsverlust mit Genuss und Lebensqualität zu verbinden. Einblicke auf diesen Weg und Inspiration möchte ich dir in diesem Blog geben.

Versprochen, es werden einige Themen dabei sein, die vollkommen neu für dich sind und dir helfen werden, angenehm Gewicht zu verlieren.

Also, ich freue mich, mit dir hier zu starten. Wenn Du noch Fragen zu mir und meiner Motivation hast, melde dich gerne bei mir. Entweder als Kommentar hier direkt, bei Facebook oder Instagram. Oder auch als Nachricht über das Kontaktformular auf der Homepage(http://www.alexander-wunsch.de). 😊

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1 Kommentar zu „Wer ist Alexander Wunsch und was macht er?“

  1. Pingback: Was muss ich machen, um abzunehmen? - Alexander Wunsch

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Alexander Wunsch
Coach

Dieser Blog richtet sich an jeden, der Probleme mit dem Körpergewicht hat und/ oder sich im Dschungel der Gesundheitsinformationen nicht mehr auskennt.

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